Günter-Nadolny-Gedächtnisturnier 2026
Liebe Freunde des gepflegten Tischtennissports,
alle Jahre wieder war es am 10. Januar 2026 so weit. Die Crème de la Crème, die Speerspitze, die
Eliteeinheit des SSC Hagen Ahrensburg trat an. Warum? Ganz klar: Zu Ehren von Günter Nadolny,
dem Gründer unserer Tischtennisabteilung im Jahre 1966!
Die Spieler:
32 Anmeldungen! Dreiundzwanzig? Nein ZWEIUNDDREISSIG! Vom Beginner & Senior bis hin die
höchsten Spielklassen, alle konnten mitmachen. Die Hütte platzte aus allen Nähten! Aber mal ehrlich: Kein Wunder, oder? Dieser Verein macht einfach Laune. Punkt. Aus. Ende.
Die Organisation:
Makellos. Blitzsauber. Champions-League-Niveau! Unter der Leitung von Thomas Grofer und Michael Lacher fehlte es an NICHTS! Besser kannst du das nicht organisieren, liebe Leute – großen Applaus!
Das Buffet-Orchester:
Was war das denn bitte?! Feinste Hotdogs! Frische Salate! Gekühlte Drinks!
Und diese Waffeln! Goldbraun, duftend, unwiderstehlich – direkt aus dem Eisen, gezaubert von der kleinen Leonie Gloy. O-Ton eines Teilnehmers: „So gut würde ich zu Hause gern mal speisen.“ Das Ganze meisterhaft dirigiert von Maren Tiede. Tausend Dank!
Vorrunde:
Dann ging’s endlich los – Zwei Vorrunden-Gruppen – und sehr schnell war eines klar:
Das wird heute kein Ponyausritt im Sonnenuntergang! Das wird kein stressfreies Neujahrs-Klöppeln bei Kakao und Gebäck! Nein, liebe Freunde! Hier wird gekämpft bis zum letzten Tropfen Schweiß, bis zum letzten Netzroller, bis zum letzten „Komm jetzt!“. Die Emotionen kochten – zum Glück nicht über… aber es war verdammt knapp!
Viertelfinale:
Acht Teams schafften es ins Viertelfinale. Und ab da hieß es nur noch: Hop oder Top! KO-System!
Gewinnen oder Feierabend! Siegen oder Tschüss! Alles oder nichts!
Halbfinale:
Den vier Halbfinalisten war die Erschöpfung mittlerweile ganz leicht anzusehen. Da zwickte die Hüfte. Da meldete sich die Wade. Und irgendwer fragte leise, fast schon verzweifelt:
„Gibt es hier auch Tonic mit Geschmack?“
Im ersten Halbfinale setzten sich Marc Weber und Florian Pump gegen Helmut Klampt und Eric
Taranov durch. Im zweiten Halbfinale dann der epische Fight: Florian Gloy und Bahman
Shirmohammadi rangen Matthias „Matze“ Pursian und Dieter Krone in einem echten Nervenkrimi – 3:2! Drama, Baby! Drama!
Finale:
Und jetzt festhalten, liebe Leute – denn was dieses Finale zu bieten hatte, war nichts für
schwache Nerven! Nach den ersten beiden Matches: 1:1! Alles offen!
Dann das Doppel. Plötzlich war es kein normales Tischtennis-Finale mehr, sondern ein kleines
sportliches Drama in mehreren Akten. Flo Gloy und Bahman Shirmohammadi gerieten gegen
Florian Pump und Marc Weber ins Hintertreffen! Sie lagen im letzten Satz mit 6:10 zurück, vier
Matchbälle gegen sich – VIER!
Genau in diesem Moment packten sie das ganz große Besteck aus. Ballwechsel zum Zunge
schnalzen, Nerven aus Stahl und eine Coolness, bei der selbst der Kühlschrank nervös wird.
Matchball um Matchball wurde abgewehrt, der Rückstand schmolz, die Halle
mucksmäuschenstill – und dann war das Ding plötzlich gedreht. Dieser Doppel-Sieg war die
Vorentscheidung und der Schlüssel zum knappen, aber absolut verdienten Turniersieg.
Für Flo Gloy bedeutete das: TITELVERTEIDIGUNG! Und das mit einem unfassbar starken Bahman
Shirmohammadi an seiner Seite.
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH, IHR MASCHINEN !
Endergebnis:
Platz 1 Florian Gloy und Bahman Shirmohammadi
Platz 2 Marc Weber und Florian Pump
Platz 3 Matthias „Matze“ Pursian und Dieter Krone



